Geschichte

Château d’Oupia wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Familie Iché Familie erwarb das Schloss im Jahre 1860. Heutzutage leitet Marie-Pierre Iché das Weingut.

Kalkhaltiger Lehmboden – Kiesböden – Steinige Mergelböden

Rebsorten

Carignan, Syrah, Grenache Noir, Cinsault, Roussane, Marsanne, Rolle, Viognier

Durchschnittsalter der Reben

60 Jahre

45hl – 50 hl/ha, 2019: sehr gute Qualität, kleiner Ertrag – 2020: sehr gesunde schöne reife Weinlese, 2022 sehr gut in der Menge und Qualität – 2023 / 2024: sehr kleine Ernten (Trockenheit), wunderbare Qualität.

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Größe
64 ha (37 ha AOC Minervois)
Dichte der Bepflanzung
Inhaber
Marie-Pierre Verdu
Beratender Önologe
Lucie Gauthier
Qualitätskriterien

Nachhaltige Landwirtschaft. Seit 2014 Bodenbearbeitung mit einem Weinbergpflug. 2022: neuer Kellermeister.

Weinerzeugung

Traditionelle Maischevergärung in Edelstahltanks, teilweise Spontangärung sonst Bio-Kulturhefen, teilweise Barriqueausbau.

Weinbeschreibung

Die Weine von Oupia spiegeln die Umgebung, in der sie erzeugt werden wider. Würzig und warm, echt und unverfälscht, vielfältig und beständig. Wer die geschmackvolle Inneneinrichtung des Schlosses gesehen hat, begreift, worauf dieses harmonische Zusammenspiel basiert.

Zum Sortiment

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Ein Einblick in das Weingut