Geschichte

Das Gebiet des Weingutes war Eigentum des Markgrafen von Montcalm, der während der Schlacht der „plaines d’Abraham“ in Québec 1759 gestorben ist. Zu einem Weingut wurde es erst nach der Phylloxerakrise, da diese Krankheit sich auf Sandböden nicht ausbreitete. 1932 wurde das große (305 ha) Weingut zerschlagen und verkauft. Die Familie Jeanjacques erwarb damals 13 ha, 1946 weitere 27 ha. 2016 wurden weitere 20 ha erworben, um die steigende Nachfrage befriedigen zu können.

Sandige Böden

Rebsorten

Merlot, Cabernet Franc, Grenache Noir, Syrah, Marsellan, Sauvignon, Viognier

Durchschnittsalter der Reben

25 Jahre

85 hl/ha – 2024: kleine Erntemenge (< 65 hl/ha) mit schöner Qualität.

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Größe
65 ha
Dichte der Bepflanzung
Inhaber
Pierre und Didier Jeanjacques
Beratender Önologe
Qualitätskriterien

Biozertifiziert seit 2011 – 2016 wurde in eine Tangentialfiltration investiert (ermöglicht eine bessere Filtration und die Reduzierung des Einsatzes von Sulfiten) – 2022 wurde in der Bewässerung investiert, um dem Emporsteigen von Meerwasser entgegenzuwirken.

Weinerzeugung

Mechanische Weinlese in der Nacht. Weiß- und Roséweine: leichte Pressung, kalte Standzeit, temperaturkontrollierte Gärung – Ausbau in Tanks, teilweise in Barriques. Rotweine: lange temperaturkontrollierte Maischegärung (3 Wochen)

Weinbeschreibung

In der Camargue wachsen die Trauben mit den Füßen im Sand und fast im Meer. Die dadurch gewonnene Frische bleibt in den Weinen, gepaart mit unverfälschten und fein balancierten Fruchtaromen.

Zum Sortiment

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Downloads

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Ein Einblick in das Weingut